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Marktbericht: Aufwärtstrend kommt wieder
Am Mittwoch haben sich die Kurse besser entwickelt, als erwartet. Nachdem es am Dienstag eher nach unten gegangen war, stiegen die Kurse wieder leicht.
Im Tagesverlauf tendierte die Wall Street uneinheitlich und schloss am Ende mit einem hauchdünnen Plus bei 12.270 Punkten, vor allem dank JP Morgans guter Zahlen.
Dax im Plus
Der Dax verdankt einigen guten Vorgaben aus den USA ein Plus am gestrigen Handelstag. So konnte er die Verluste vom Vortag fast wieder komplett auffangen. Der Leitindex schloss bei 7.177 Punkten – Ein Plus von 1,1 Prozent.
Es war besonders der Quartalsbericht von JP Morgan, der die Stimmung am Markt gehoben hatte. Das Bankinstitut konnte kräftige Gewinne verzeichnen und wirkte sich ermutigend auf die Kauflaune der Anleger aus.
Japan: Stimmung im Laufe des Tages positiver
Zunächst hielten viele Anleger sich aus Skepsis zurück. Zu schlecht waren zuletzt die Nachrichten wieder gewesen, als dass man wirklich Vertrauen in den Markt haben konnte.
Erst im späten Handel änderte sich das Bild als Toshiba einen positiven Gewinnausblick bot. Der Nikkei schaffte so die Wende und lag am Ende des Handelstages bei 9.676 Punkte – einem Plus von 0,3 Prozent.
Dringende Verkaufsmeldung - öffentliche Mitteilung:
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Mit Mais + 151,4% Gewinn in 49 Tagen. Jetzt mit "Seltenen Erden" 500% in wenigen Tagen.
Gastbeitrag von Ingrid Heinritzi, Chefredakteurin "Rohstoff-Depot"
Liebe Anleger,
die Preise für landwirtschaftliche Rohstoffe wie z.B. Mais sind im letzten Jahr ganz extrem nach oben ausgebrochen. China, der weltweit größte Maisproduzent wird immer hungriger und muss zusätzlich importieren. Nach ersten Prognose-Rechnungen wird China seine Mais-Importe bis 2015 verzehnfachen müssen.
Was das für die Mais-Preise bedeutet, zeigte sich erstmalig in 2010. Aufmerksame Leser konnten durch die enorme Mais-Nachfrage in nur 49 Tagen einen Gewinnsprung von + 151,4% mitnehmen. Nicht schlecht. Was jetzt bevorsteht, ist allerdings ungleich größer. Und wieder spielt China eine Schlüsselrolle.
China verschärft Exportquoten von "Seltenen Erden":
Der Westen stöhnt. Aber Sie verdienen.
China hat seine Exportquoten für Metalle der "Seltenen Erden" drastisch gesenkt. Der rote Drache verbraucht seine Vorkommen lieber selbst. Dementsprechend wachsen außerhalb Chinas die Sorgen auf zu erwartende Preissteigerungen. Auch eine kommende Verknappung bis hin zu einem möglichen Angebotsdefizit könnte eintreten und die westlichen Industrien empfindlich ausstoppen.
Jüngst ging ein Aufatmen durch die Kreise der Rohstoff-Einkäufer. Denn in Westaustralien entdeckte eine kleine, potente Goldmine zusätzlich "Seltene Erden" im Wert von + 5 Milliarden Euro. Und begann erfolgreich mit der Exploration. Dieser Schatz kann für enorme Schubkraft sorgen.
500%–Gewinnsprung erwartet: Legen Sie sich auf die Lauer.
Der Gegenwert für die "Seltenen Erden", auf denen die westaustralische Goldmine neben enormen Goldreserven auch noch sitzt, wird innerhalb der nächsten 12 Wochen in den aktuellen Aktienkurs eingepreist.
Nach finanzstatistischer Berechnungsmethode ergibt sich ein Gewinnsprung von zur Zeit nur 0,13 € (Kurs vom 16.3.11) auf 0,65 € (Kursprognose für Ende Mai 2011).
Das entspricht einer Ver-5-fachung des aktuellen Kurswertes. Dafür lohnt es sich, einmal nachzudenken. Und zwar mit Hilfe einiger Zahlen, Daten, Fakten, die bereits für Sie vorbereitet wurden. Und auf unserem Server zum Download bereit stehen.
Lieber durch etwas Nachdenken +500% verdienen,
als durch viel Arbeit
Kleine Modellrechnung: Sie investieren jetzt beispielsweise 1.000€ oder einen höheren Betrag. Je nach Ihren finanziellen Möglichkeiten. Nach dem bevorstehenden Gewinnsprung im März 2011 werden daraus + 500%, also + 6.000€. Klingt doch schon mal nett.
Wo können Sie heutzutage auf einen Schlag soviel Rendite erwirtschaften? Ich sage es Ihnen: Im Rohstoff-Bereich. Dort werden sich in der nahen Zukunft viele solche Chancen bieten. Immer wieder. Besonders, wenn China so aggressiv weiter expandiert.
Chinas Rohstoff-Hunger lässt Preise in 2011 explodieren
Chinas Wirtschaft wächst und wächst noch himmelwärts. Vor kurzem gab Peking die Zahlen für das Wachstum des Bruttoinlandsprodukts (BIP) im Jahr 2010 heraus. Das BIP beziffert den wertmäßigen Anstieg aller im Inland erstellten Güter und Dienstleistungen. Und das hat 2010 gegenüber dem Vorjahr um satte 10,3 Prozent zugelegt. Kein anderes Land der Erde wächst dynamischer.
Rasantes Wirtschaftswachstum ist nur mit unerschöpflichen Rohstoffen-Vorräten möglich. Aber Rohstoffe sind nur beschränkt verfügbar. Steigt die Nachfrage und kann das Angebot nicht mithalten, steigen auch die Rohstoff-Preise. Beim Mais hätten Sie schon davon profitieren können. Nun stehen Seltene Erden für Sie auf dem silbernen Servierteller. Und bald kommt der nächste Highflyer. Höchste Zeit, dass Sie in Zukunft rechtzeitig die entsprechenden Schlüsselinformationen erhalten.
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Doch dann folgte der zweite Teil des Absturzes und dann fiel der Ölpreis auf rund 40 Dollar pro Fass. Ganz klar: In normalen Wirtschaftszeiten hätte eine solch drastische Preiskorrektur beim Öl für die Börsen wie ein Turbolader gewirkt: Die Kurse wären kräftig gestiegen. Doch aktuell regiert immer noch die Vorsicht an den internationalen Finanzmärkten. Daher notieren derzeit die meisten Rohstoffe weit entfernt von den Höchstständen aus dem Frühjahr. Ganz besonders interessant ist der Preisverlauf beim Platin. Ende vergangener Woche kostete die Unze Platin erstmals seit 1996 wieder weniger als die Unze Gold. Beide Edelmetalle rangieren aktuell so um 830 Dollar.
Daher mein Einkaufstipp für das Weihnachtsgeschäft: Schauen Sie doch auch mal nach Platinschmuck. Wenn Ihnen der Juwelier dann aber deutlich mehr Geld für den Ring oder die Kette abnehmen möchte, verweisen Sie doch einfach auf die aktuelle Marktsituation mit dem „günstigen“ Platin. Vielleicht kommt er Ihnen beim Preis ja etwas entgegen. Setzen Sie auf DEN Megatrend des 21. Jahrhunderts Zukunft für Ihr Portfolio. Die Klimakatastrophe wird kommen, das ist sicher. Nur mit modernster Technik aus starken Unternehmen lässt sich der Klimawandel bekämpfen.
Nachfrage jedoch nur leicht rückgängig Doch zurück zum Öl: Tatsächlich hat die Nachfrage nachgelassen. Das hat auch die Internationale Energie Agentur (IEA) in ihrer jüngsten Prognose gesagt. Aber von einem Einbruch kann nun wahrlich nicht die Rede sein: Für 2009 erwartet die IEA einen Rückgang der Nachfrage um 200.000 Fass am Tag auf 85,5 Mio. Barrel. An der langfristigen Prognose hält die IEA im erst kürzlich erschienenen World Energy Outlook 2008 jedoch fest: Bis zum Jahr 2030 kann die Ölnachfrage auf bis zu 106 Mio. Barrel pro Tag ansteigen. Auch wenn jetzt die OPEC die Förderquoten drosselt und so den Eindruck vermittelt, dass Öl im Überfluss vorhanden sei, kann ich nur sagen: Dieser Eindruck täuscht. Zum einen lässt die Marktmacht der OPEC nach. Die Organisation repräsentiert nur noch 44% des weltweit geförderten Öls. Zudem ist absehbar, dass die Zahl der Mitgliedsländer in den nächsten Jahren zurückgehen wird. Denn die OPEC ist ja die Organisation der Erdöl exportierenden Länder. Bei zurückgehenden Förderquoten z.B. in Mexiko ist es nur eine Frage der Zeit bis einige Länder nicht mehr in der Lage sein werden, Erdöl zu exportieren. Hier werden wir aber schon morgen schlauer sein, wenn die OPEC im algerischen Oran zu einem Treffen zusammenkommt. Laut verschiedener Prognosen ist mit einer deutlichen Verringerung der Produktion von bis zu 2 Mio. Barrel am Tag zu rechnen. Das sollte den Ölpreis kurzfristig wieder über die Marke von 50 Dollar heben. Benzin kostet in den USA nur 0,40 Euro pro Liter Übrigens: Ist Ihnen an der Tankstelle etwas aufgefallen? Der Preis für Benzin und Diesel ist seit September stark gefallen. Aktuell kostet der Liter Benzin so um 1,10 Euro. Das sind immerhin fast 32% weniger als beim Rekordhoch von 1,60 Euro. Im gleichen Zeitraum ist jedoch der Rohölpreis um über 70% gefallen. Der extrem hohe Steueranteil hält den Benzinpreis weiterhin hoch. In den USA sieht das anders aus: Hier hat sich der Benzinpreis seit dem Sommer halbiert, von 4 Dollar auf nur noch 2 Dollar pro Gallone. Übrigens sind das nach aktuellem Wechselkurs nur 0,40 Euro pro Liter. Bei diesem Preis müsste eigentlich auch bald wieder der Verkauf von großen SUVs wie dem Hummer anziehen. Aktuell bieten Händler in den USA diesen riesigen Geländewagen für rund 31.000 Dollar, umgerechnet 23.500 Euro an.
EURUSD fällt auf 0.95 und steigt anschließend auf 1.30. Die europäischen Bankbilanzen stehen aufgrund der Stagnation der osteuropäischen Märkte und den wirtschaftlichen Spannungen im EU-Raum unter hohem CD druck. Das chinesische BIP fällt auf ein Nullwachstum zurück. Die exportorientierten Sektoren der chinesischen Wirtschaft sind stark vom freien Fall des Welthandels und vor allem von den USA betroffen. “Pre-Ins First Out”. Mehrere, zurzeit vollständig oder teilweise an den Euro gekoppelte osteuropäische Währungen geraten 2009 aufgrund von Kapitalabflüssen unter wachsenden CD Bedrucken.
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